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Athenril

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Anzahl der Beiträge : 190

BeitragThema: Storyline   Mo 06 Aug 2012, 05:56

Die Storyline



Schon seit Jahrhunderten erzählte man sich Legenden über diese Wölfe. Wölfe, die anders waren, als der Rest von ihnen. Mit einer besonderen Gaben ausgestattet stehen sie höher, als alle anderen. Ihnen wurde besonderer Respekt entgegengebracht, anders, als der Respekt zwischen Anführer und Rudelwolf. Ihre Behandlung war denen von Göttern am Ähnlichsten. Der Großteil der Wölfe munkelte sogar, dass sie die Götter waren - vom Himmel herabgestiegen, in der Gestalt sterblicher Wölfe.
Andere wiederum sprachen von Magie, die diese Wölfe zu umgeben schien, sie seien in der Lage Überirdisches zu bewirken, doch auch das beruht nur auf Vermutungen.
Wieder andere dachten, es handle sich um einen Geist, den diese Wölfe in sich trugen. Doch niemand wusste, ob auch nur eine dieser Vermutungen richtig war. Dass sie jedoch alle ein Teil der Wahrheit waren, wagte niemand auch nur zu denken.
Sie waren besonders, außergewöhnlich und hatten etwas Mystisches an sich, daran gab es gar keinen Zweifel. Es gab nicht viele, denen jemals in seinem Leben einer von ihnen begegnete. Diese mystischen Wölfe zeigten sich nur selten, sie waren scheue Wesen, sogar den Wölfen zeigten sie sich nur äußerst selten. Was jedoch ausschlaggebend war, war, dass niemand auch nur annähernd wusste, wie sie entstanden sind, wann sie das erste Mal auftauchten oder was ihre Aufgabe war. Aus diesen Fakten entwickelten sich Geschichten, die später zu Legenden wurden, als sie auf einmal spurlos verschwanden. Niemand sah sie je wieder - in den nächsten Jahrhunderten blieben sie verschwunden und so verbreiteten sich ihre Legenden. Jeder hatte schon mal etwas von diesen Wölfen gehört - manche mehr manche weniger...
Eines Tages jedoch machte eine seltsame Geschichte die Runde durch ein Rudel, nahe an einem der drei Bergkämme, die das Tal, in dem seit je her die Legenden von Generation zu Generation weitergegeben wurden, umschlossen. Es wurde von einem gleißenden Blitz erzählt, der am helllichten Tage vom Himmel geschossen sei - direkt auf den ihnen am nächsten liegenden Berg. Das seltsame jedoch war, dass keine einzige Wolke am Himmel hinweg zog. Als jedoch nichts weiter geschah, kehrte wieder Ruhe in diesem Rudel ein und man hielt dieses Phänomen einfach für ein Wunder der Natur. Damit jedoch, fing alles nur an.

Nicht viel später ereignete sich ein weiterer seltsamer Vorfall. Einige Welpen sowie Jungwölfe aller Rudel im riesigen Tal, erzählten von einer Fähe, die sie besucht haben sollte. Sie habe ihnen merkwürdige Geschichten erzählt, von Gaben, Geistern und höheren Wesen. Sie soll weiß gewesen sein, mit dunklen Musterungen im Gesicht und sie hatte etwas an sich, das die Wölfe all das glauben ließ, was sie ihnen erzählte. Natürlich wollte das in den einzelnen Rudeln niemand glauben, und so kam es, dass sich alles nur noch weiter verschlimmerte.
Die Jungwölfe und sogar die Welpen verschwanden immer wieder spurlos, lernten bei den vom Rudel unerklärlichen Verschwinden ihre Fähigkeiten kennen und erfuhren immer mehr darüber. Doch eines Tages kehrten sie nicht am Abend wieder, wie sie es sonst getan hatten, sie blieben verschwunden.

Endlich hatten sie ihre Heimat gefunden. Im Rudel waren sie sich immer wie Fremdkörper vorgekommen, mitten im Geschehen und doch nicht richtig dazugehörend. Jetzt hatten sie eine Familie, zwar waren sie noch nicht alle zusammen, doch wussten sie schon, wohin sie ihr Schicksal führen würde. Früher oder später würden sie zueinander finden, und es war sogar recht wahrscheinlich, dass dies nur allzu bald eintreffen würde.
Die weiße Fähe hatte ihnen viel beigebracht, allen einzeln, aber dennoch zusammen...Es ist schwer zu erklären, wie genau sie das angestellt hat, am ehesten, wenn ich begreift, was genau diese außerwählen Wölfe können:



"Und so stiegen sie hinab, die Geister des Himmels."


Ein Geist in jedem der außerwählten Wölfe. Nur dank dem eigenen Willen der Wölfe, konnten sich die Geister sich an sie binden. Als Dank dafür stellten sie ihnen ihre Gaben zur Verfügung. Jeder war in der Lage anderes zu vollbringen. Keiner konnte vorher wissen, was ein Geist für Fähigkeiten hatte. Das erfuhr man erst, wenn er sich miteinander verbunden hatte. Es war ein Risiko, jedoch eines, das sich zu riskieren lohnte.

So also konnte die Fähe ihnen all das gemeinsam beibringen, ohne jedoch alle zusammenzubringen, geschweige denn selbst zu erscheinen. Sie konnte, dank des Geistes, der sich an sie gebunden hatte, in die Gedanken anderer eindringen und ihnen so Gefühle, Gedanken und Bilder übermitteln und auch die Antwort hören, beziehungsweise fühlen oder sehen.
Doch nun waren sie bereit, alle zusammenzutreffen. Sie würden sich zu einem Rudel verbünden und endlich den Willen der Götter erfüllen. Doch vorher mussten sie noch etwas herausfinden, sie mussten erst noch erfahren, was der Wille der in den Wolken hausenden Wesen war. Und dazu würden sie die Hilfe der alten Geister brauchen, gebunden an einen Wolf, genauso, wie sie es jetzt getan hatten.
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