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 Tessera

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Sirina
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BeitragThema: Tessera   Sa 05 Jan 2013, 22:34




...KANNST DU DER GIER WIEDERSTEHN ODER BESIEGT SIE DICH UND MACHT DICH ZU IHREM SKLAVEN!
Das Verlangen ist groß, schwer zu kontrollieren und ein wichtiger Teil eures Lebens. Aber der Durst darf euer unsterbliches Leben nicht bestimmen! Seit stark und lernt mit euch selbst im Einklang zu sein.


•• "Ich kann mich noch genau daran erinnern wie es war bevor Werwölfe und Vampire die Welt in Angst und Schrecken versetzen. In dieser Zeit lebten die Menschen leidend unter Hunger und Krankheit, die Pest forderte viele Leben ganz gleich ob jung oder alt. Und die schon geschwächten Menschen die diese Plage überlebten mussten sich den harten und langen Wintermonaten entgegen stellen, in denen es nur wenig Nahrung gab. Das war der Grund warum viele Familien ihre Heimatdörfer verließen und weiter in den Süden des Landes zogen, in der Hoffnung auf ihrer Reise ein besseres Leben zu finden als das was sie hatten. Ich begegnete vielen von ihnen auf ihren langen Reisen, manchmal begleitete ich sie auf den schweren Wegen bis in die Nähe der mir bekannten Siedlungen in denen sie ohne jede Bedenken aufgenommen wurden. Aber selbst ich konnte nicht allen Familien helfen und musste mich oft entscheiden und wählte immer die mit Kindern, den Kinder waren die Zukunft.

Die Wintermonate kamen und gingen und als der erste Frühlingsmorgen von den sanften Strahlen der Sonne eingeleitet wurden begegnete ich ihnen. Es war ein Mann und seine zu der Zeit hoch Schwangere Gemahlin die kurz vor der Niederkunft stand, natürlich bat ich ihnen meine Hilfe an aber zu meiner Verwunderung lehnte man sie ab. Ich lies sie ihrer Weges gehen, aber ich sollte sie nur wenige Jahre später wieder Treffen.
Als ich dem Mann von damals wieder begegnet bin wusste ich nicht was ich denken sollte, das erste mal in meinem Leben hatte ich auf etwas keine Antwort finden können. Ich sah ihn an und er sah noch genau so aus wie an jenem Tag an dem er mit seiner Gemahlin an mir vorbei zog. Er war um keinen Tag gealtert und schien kerngesund zu sein, aber von seiner damals hoch Schwangeren Gemahlin fehlte jede Spur. Aber ich sollte er fahren das sie bei der Geburt seine beiden Kinder verstorben sei, mein Mitgefühl hielt sich in grenzen den in diesen Zeiten war das normal viele Frauen erlagen den Anstrengungen der Geburt und dem Mangel an Medizinischen Möglichkeiten sowohl auch der schlechten und geringen Ernährung.

Die Kinder waren von unglaublicher Schönheit, das Mädchen war sehr gut erzogen sie sprach stets vornehm und war alles andere als das was man von einem Bauernkind erwarten würde. Aber der Junge war ganz anders, er war ungezügelt wild und unbeherrscht. Er hatte viel Energie und konnte so manchen Wutausbruch nicht kontrollieren. Ich verließ die Familie noch wenige Tage nach dem ich sie wieder getroffen hatte, aber konnte die beiden Kindern nicht vergessen und so sah ich einmal Im Jahr nach ihnen um herraus zu finden ob sie genau so waren wie ihr Vater und ich. Untote.

Lebende Tote diesen Namen gab ich uns den wir konnten nicht sterben egal ob wir verbrannt, erstochen, erhängt, vergiftet, enthauptet oder ertränkt wurden nichts konnte unser wandeln auf Erden beenden. Viele Sommer und Winter vergingen und es waren nun mehr als zwanzig Jahre vergangen in denen ich die Kinder immer wieder aufsuchte um herraus zu finden was ich wissen wollte, aber an jenem Tag sollte ich eine schreckliche Entdeckung machen. Der junge war zu einem Stattlichen Mann heran gewachsen und sein Körper war von Muskeln geformt und von Narben Geprägt, seine Augen waren nicht mehr die selben wie vor ein paar Jahren. Im gegenteil sie waren schwarz wie die Nacht in ihnen war keine Menschlichkeit mehr zu erkennen seine Wutanfälle waren schlimmer geworden und als ob das noch nicht reichte war er zu einem Wesen geworden das sogar mir neu war, halb Mensch halb Wolf. Sein drang zu jagen war sehr groß ihn konnte nicht unter Kontrolle halten und so Metzzelte er jedes Dorf in der Umgebung nieder, er ließ nichts und niemandem am leben. Ich gab diesem neuen Wesen den Namen Vârcolac, was in meiner Sprache Werwolf bedeutete.

Aber nicht nur er hatte sich verändert. Seine Schwester, das junge wunderschöne Mädchen war zu einer noch viel schöneren Frau herran gewachsen. Aber auch mit ihr schien etwas nicht zu stimmen, ihre Haut war blass als sei sie Tod ihr Haar war lang und pechschwarz. Eigentlich nichts worüber man sich Gedanken machen sollte, aber als ich ihre Augen sah wusste ich auch sie war nicht mehr die selbe. Ihre Augen waren Rehbraun als ich sie das erste mal gesehen habe aber jetzt waren sie Eisblau so wie die Oberfläche des gefrorenen Sees der sich das gefrorene Eis einverleiben wollte. Wenn man sie sah verspürte man das verlangen zu ihr zu gehen und ihre blasse haut zu berühren, ich konnte diesem Verlangen wieder stehen aber die Menschen konnten es nicht. Ich sah wie sie den ihr ergebenen das Blut aussaugte, ihre Reiszähne ragten wie kleine Dolche aus ihrem Mund über ihre Unterlippe hinweg. Auch sie war grausam und machte vor nichts und niemandem halt um ihren Drang nach Blut zu stillen ihr gab ich den Namen Bētāla, dies Bedeutete in meiner Sprache Vampir. Ein Wesen, dass genau wie Vampirfledermaus das Blut anderer Lebewesen zum Überleben brauchte.

Etwas jedoch vermisste ich als ich die beiden Geschwister so beobachtete, wo war ihr Vater? Ein seltsames Gefühl machte sich in meiner Brust breit und ich weiß das es ein Fehler war aber ich konnte es nicht tun obwohl ich in der Lage gewesen wäre dem Grauen ein Ende zubereiten. Doch anstatt das zu tun verschloss ich die Augen und verließ nicht nur die Gegend sonder auch dasLand und kehrte erst viele Hundert Jahre später wieder zurück da mich das erste mal mein Gewissen plagte. Alles hatte sich verändert, genau wie überall auf der Welt hatte sich in den Jahrhunderten viel verändert es war für mich sehr schwer die beiden wieder zu finden und musste mit entsetzen feststellen das sie nicht mehr allein waren. Sie lebten in großen Clans die sehr viel Einfluss hatten.
Aber was mich wunderte war, das sich die Geschwister nicht mehr zusammen Jagtden. Es schien mehr so als hätten sie sich Zerstritten und würden nun mehr Krieg gegen einander führen. Welch amüsante Wendung doch alles genommen hatte.

Ich entschloss mich die Geschichte der beiden aufzuschreiben, von dem Tag an als ich ihnen das erste mal begegnet war bis zum heutigen Tag. Meine Anwesenheit war ihnen sicherlich bekannt aber keiner der beiden versuchte mich für seineSeite zu gewinnen, die Ältesten suchten mich in schweren Zeiten auf um nach Antworten auf so manch schwere Frage zu bekommen. Ich bin sehr alt und habe schon sehr viele Dinge gesehen die bereits vergessen wurden, ich schrieb all meine Erinnerungen auf, für den Fall das ich doch obwohl es nicht möglich war sterben sollte und so füllten sich meine Regal mit Schriftrollen und selbst geschriebenen Büchern. Es wurde zu einer Bibliothek des Wissens aber dieses Wissen konnte ein Segen oder ein Fluch sein. wer weiß vielleicht kann ich es eines Tages weiter geben.

Und das sind meine nun erst letzten Aufzeichnungen ich erwarte viel von den neuen Generationen der beiden Clans, die vergessen haben das in ihnen das selbe Blut fließt.

Sirina, Winter 2012



IMPORTANT FACTS
¤ Der Gründer: Sirina
¤ Mitglieder: 10
¤ Genre: Reallife RPG | mit Fantasy Hauch
¤ Empfohlenes Alter: 16 +
¤ Länge der RPG-Beiträge: mindest Länge 1000 Zeichen
¤ Spielbar: Werwölfe und Vampire

¤ Gründer : Hüterin der Schriften (Sirina)
¤ Gründung : 22.11.2012
¤ Rollenspielstart : 31.12.2012

LINK LIST
¤ Regeln
¤ Infos zu den Werwölfe
¤ Infos zu den Vampire
¤ Forum



© Sirina




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<font color=#dc143c>[b]...KANNST DU DER GIER WIEDERSTEHN ODER BESIEGT SIE DICH UND MACHT DICH ZU IHREM SKLAVEN![/b]</font>
[i]Das Verlangen ist groß, schwer zu kontrollieren und ein wichtiger Teil eures Lebens. Aber der Durst darf euer unsterbliches Leben nicht bestimmen! Seit stark und lernt mit euch selbst im Einklang zu sein.[/i]
 

•• <font color=#000000>[i]"Ich kann mich noch genau daran erinnern wie es war bevor Werwölfe und Vampire die Welt in Angst und Schrecken versetzen. In dieser Zeit lebten die Menschen leidend unter Hunger und Krankheit, die Pest forderte viele Leben ganz gleich ob jung oder alt. Und die schon geschwächten Menschen die diese Plage überlebten mussten sich den harten und langen Wintermonaten entgegen stellen, in denen es nur wenig Nahrung gab. Das war der Grund warum viele Familien ihre Heimatdörfer verließen und weiter in den Süden des Landes zogen, in der Hoffnung auf ihrer Reise ein besseres Leben zu finden als das was sie hatten. Ich begegnete vielen von ihnen auf ihren langen Reisen, manchmal begleitete ich sie auf den schweren Wegen bis in die Nähe der mir bekannten Siedlungen in denen sie ohne jede Bedenken aufgenommen wurden. Aber selbst ich konnte nicht allen Familien helfen und musste mich oft entscheiden und wählte immer die mit Kindern, den Kinder waren die Zukunft.

Die Wintermonate kamen und gingen und als der erste Frühlingsmorgen von den sanften Strahlen der Sonne eingeleitet wurden begegnete ich ihnen. Es war ein Mann und seine zu der Zeit hoch Schwangere Gemahlin die kurz vor der Niederkunft stand, natürlich bat ich ihnen meine Hilfe an aber zu meiner Verwunderung lehnte man sie ab. Ich lies sie ihrer Weges gehen, aber ich sollte sie nur wenige Jahre später wieder Treffen.
Als ich dem Mann von damals wieder begegnet bin  wusste ich nicht was ich denken sollte, das erste mal in meinem Leben hatte ich auf etwas keine Antwort finden können. Ich sah ihn an und er sah noch genau so aus wie an jenem Tag an dem er mit seiner Gemahlin an mir vorbei zog. Er war um keinen Tag gealtert und schien kerngesund zu sein, aber von seiner damals hoch Schwangeren Gemahlin fehlte jede Spur. Aber ich sollte er fahren das sie bei der Geburt seine beiden Kinder verstorben sei, mein Mitgefühl hielt sich in grenzen den in diesen Zeiten war das normal viele Frauen erlagen den Anstrengungen der Geburt und dem Mangel an Medizinischen Möglichkeiten sowohl auch der schlechten und geringen Ernährung.

Die Kinder waren von unglaublicher Schönheit, das Mädchen war sehr gut erzogen sie sprach stets vornehm und war alles andere als das was man von einem Bauernkind erwarten würde. Aber der Junge war ganz anders, er war ungezügelt wild und unbeherrscht. Er hatte viel Energie und konnte so manchen Wutausbruch nicht kontrollieren. Ich verließ die Familie noch wenige Tage nach dem ich sie wieder getroffen hatte, aber konnte die beiden Kindern nicht vergessen und so sah ich einmal Im Jahr nach ihnen um herraus zu finden ob sie genau so waren wie ihr Vater und ich. Untote.

Lebende Tote diesen Namen gab ich uns den wir konnten nicht sterben egal ob wir verbrannt, erstochen, erhängt, vergiftet, enthauptet oder ertränkt wurden nichts konnte unser wandeln auf Erden beenden. Viele Sommer und Winter vergingen und es waren nun mehr als zwanzig Jahre vergangen in denen ich die Kinder immer wieder aufsuchte um herraus zu finden was ich wissen wollte, aber an jenem Tag sollte ich eine schreckliche Entdeckung machen. Der junge war zu einem Stattlichen Mann heran gewachsen und sein Körper war von Muskeln geformt und von Narben Geprägt, seine Augen waren nicht mehr die selben wie vor ein paar Jahren. Im gegenteil sie waren schwarz wie die Nacht in ihnen war keine Menschlichkeit mehr zu erkennen seine Wutanfälle waren schlimmer geworden und als ob das noch nicht reichte war er zu einem Wesen geworden das sogar mir neu war, halb Mensch halb Wolf. Sein drang zu jagen war sehr groß ihn konnte nicht unter Kontrolle halten und so Metzzelte er jedes Dorf in der Umgebung nieder, er ließ nichts und niemandem am leben. Ich gab diesem neuen Wesen den Namen [b]Vârcolac[/b], was in meiner Sprache Werwolf bedeutete.

Aber nicht nur er hatte sich verändert. Seine Schwester, das junge wunderschöne Mädchen war zu einer noch viel schöneren Frau herran gewachsen. Aber auch mit ihr schien etwas nicht zu stimmen, ihre Haut war blass als sei sie Tod ihr Haar war lang und pechschwarz. Eigentlich nichts worüber man sich Gedanken machen sollte, aber als ich ihre Augen sah wusste ich auch sie war nicht mehr die selbe. Ihre Augen waren Rehbraun als ich sie das erste mal gesehen habe aber jetzt waren sie Eisblau so wie die Oberfläche des gefrorenen Sees der sich das gefrorene Eis einverleiben wollte. Wenn man sie sah verspürte man das verlangen zu ihr zu gehen und ihre blasse haut zu berühren, ich konnte diesem Verlangen wieder stehen aber die Menschen konnten es nicht. Ich sah wie sie den ihr ergebenen das Blut aussaugte, ihre Reiszähne ragten wie kleine Dolche aus ihrem Mund über ihre Unterlippe hinweg. Auch sie war grausam und machte vor nichts und niemandem halt um ihren Drang nach Blut zu stillen ihr gab ich den Namen [b]Bētāla[/b], dies Bedeutete in meiner Sprache Vampir. Ein Wesen, dass genau wie Vampirfledermaus das Blut anderer Lebewesen zum Überleben brauchte.

Etwas jedoch vermisste ich als ich die beiden Geschwister so beobachtete, wo war ihr Vater? Ein seltsames Gefühl machte sich in meiner Brust breit und ich weiß das es ein Fehler war aber ich konnte es nicht tun obwohl ich in der Lage gewesen wäre dem Grauen ein Ende zubereiten. Doch anstatt das zu tun verschloss ich die Augen und verließ nicht nur die Gegend sonder auch dasLand und kehrte erst viele Hundert Jahre später wieder zurück da mich das erste mal mein Gewissen plagte. Alles hatte sich verändert, genau wie überall auf der Welt hatte sich in den Jahrhunderten viel verändert es war für mich sehr schwer die beiden wieder zu finden und musste mit entsetzen feststellen das sie nicht mehr allein waren. Sie lebten in großen Clans die sehr viel Einfluss hatten.
Aber was mich wunderte war, das sich die Geschwister nicht mehr zusammen Jagtden. Es schien mehr so als hätten sie sich Zerstritten und würden nun mehr Krieg gegen einander führen. Welch amüsante Wendung doch alles genommen hatte.

Ich entschloss mich die Geschichte der beiden aufzuschreiben, von dem Tag an als ich ihnen das erste mal begegnet war bis zum heutigen Tag. Meine Anwesenheit war ihnen sicherlich bekannt aber keiner der beiden versuchte mich für seineSeite zu gewinnen, die Ältesten suchten mich in schweren Zeiten auf um nach Antworten auf so manch schwere Frage zu bekommen. Ich bin sehr alt und  habe schon sehr viele Dinge gesehen die bereits vergessen wurden, ich schrieb all meine Erinnerungen auf, für den Fall das ich doch obwohl es nicht möglich war sterben sollte und so füllten sich meine Regal mit Schriftrollen und selbst geschriebenen Büchern. Es wurde zu einer Bibliothek des Wissens aber dieses Wissen konnte ein Segen oder ein Fluch sein. wer weiß vielleicht kann ich es eines Tages weiter geben.

Und das sind meine nun erst letzten Aufzeichnungen ich erwarte viel von den neuen Generationen der beiden Clans, die vergessen haben das in ihnen das selbe Blut fließt.

[right]Sirina, Winter 2012[/right] [/i]</font>

 
<center><font color=#dc143c>[b]IMPORTANT FACTS[/b]</font>
    ¤ Der Gründer: Sirina
      ¤ Mitglieder: 10
      ¤ Genre: Reallife RPG | mit Fantasy Hauch
      ¤ Empfohlenes Alter: 16 +
      ¤ Länge der RPG-Beiträge: mindest Länge 1000 Zeichen
      ¤ Spielbar: Werwölfe und Vampire
 
¤ Gründer : Hüterin der Schriften (Sirina)
¤ Gründung : 22.11.2012
¤ Rollenspielstart : 31.12.2012

<font color=#dc143c>[b]LINK LIST[/b]</font>
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      ¤ [url=http://memorial-park.forumieren.com/t8-einzelheiten-zu-den-werwolfen]Infos zu den Werwölfe[/url]
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Athenril

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Anzahl der Beiträge : 190

BeitragThema: Re: Tessera   Mo 29 Apr 2013, 03:18

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Tessera

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